Wir alle kennen und fürchten sie – diejenigen, die Black Hat SEO aus Leidenschaft betreiben. Im Grunde sind wir uns sicher, dass das Black Hat SEO seitdem ein Thema ist, seitdem die Suchmaschinenoptimierung in Deutschland bekannt ist. Doch während man zeitweise zu glauben vermochte, dass die SEO Spammer vom Markt verschwinden, zeigt sich nun ein ganz anderes Bild. Immer wieder wird in den Medien von dem schlechten Ruf der SEOs gesprochen, doch die Leittragenden sind nicht nur wir, sondern auch all die anderen Experten, die sich der Suchmaschinenoptimierung und dem Suchmaschinenmarketing verschrieben haben. Auf Grund der aktuellen Debatten um das Black Hat SEO haben wir uns die Mühe gemacht und dem Thema einmal auf den Zahn gefühlt. Doch eines soll hierbei voraus genommen werden, Umleitungen, bei denen man Geduld braucht, sind in der Suchmaschinenoptimierung die bessere Wahl.

Immerhin zählt nicht der kurze, sondern der langfristige Erfolg und genau dieser Aspekt ist es, der beim Black Hat SEO meist aus den Augen verloren wird. Fakt ist, dass die Black-Hat-Methoden nicht gern gesehen sind und so reagieren nicht nur erfahrene SEOs, sondern auch Suchmaschinen sehr empfindlich auf dieses Thema. Grundsätzlich sollte man sich zunächst die Frage stellen, was Black-Hat-Methoden eigentlich sind und woran man sie erkennt? Black-Hat-Methoden liefern dem Besucher einer Internetseite keinen Mehrwert, sie zielen ausschließlich auf eine bessere Platzierung bei Google und Co ab. Was recht simpel klingt, erkennt der Laie meist nur schwer.

Google beginnt den Kampf

Schon seit einiger Zeit geht der Suchmaschinengigant Google immer intensiver und auch aggressiver gegen das Black Hat SEO vor. Erkennt Google die verbotenen Methoden, wird die Seite mit einer schlechten Positionierung im Index bestraft und zieht somit gravierende Folgen für die Betreiber nach sich. Nicht selten werden die betroffenen Seiten sogar vollkommen aus dem Index gelöscht und können somit von einem User auch nicht mehr gefunden werden.

Ein alter Schuh – Duplicate Content

Eine sehr beliebte Methode des Black Hat SEO trägt den Namen Duplicate Content. Jede Webseite benötigt Inhalte, denn nur dann wird sie auch bei Google gelistet. Da die Texterstellung jedoch nicht nur zeit- und arbeitsaufwendig ist, sondern auch teuer, entscheiden sich die schwarzen Schafe beim Black Hat Seo oftmals für den Contentdiebstahl. Kopieren, einfügen, fertig – schon vorhandener Content von einer anderen Seite lässt sich einfach und problemlos in die eigene Page einbinden, doch dies hat schwere Folgen. Immerhin kann sich Duplicate Content nicht nur zu einem gewaltigen Problem beim Ranking entwickeln, sondern kann auch strafrechtlich verfolgt werden.

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