Für unsere Branche ist Umdenken alles andere als selten. Bereits in der Vergangenheit wurden wir immer wieder mit Neuerungen und Anpassungen konfrontiert. In diesen Tagen sorgt Google einmal mehr für entsprechenden Diskussionsbedarf. Mit dem Penguin Update hat der Branchenprimus einmal mehr für Wirbel in der Suchmaschinenoptimierung gesorgt. Doch während die einen die Folgen noch heiß diskutieren, zeigen sich bei den anderen erste Lösungsversuche. Fakt ist, dass sich die Anforderungen an die Suchmaschinenoptimierung durch die letzten Aktualisierungen von Google verändert haben. Die SEO muss alles in allem nachhaltiger werden und sie muss letzten Endes auch mehr denn je durch Qualität bestechen. Es ist sicherlich nicht falsch zu sagen, dass Google mit den letzten Updates die Messlatte für Webseiten einmal mehr ein Stück nach oben legt. Doch die Aktualisierungen und Anpassungen zeigen auch, dass eine kontinuierliche Arbeit an der Seite notwendig ist.

Überoptimierung

Mit dem Penguin Update hat Google in erster Linie seine hauseigene Qualitätsoffensive fortgesetzt. Diese startete der Branchenprimus bereits mit dem Panda Update. Von der jüngsten Aktualisierung waren sehr unterschiedliche Seiten betroffen. Im Fokus standen jedoch jene Webseiten, die mit Black-Hat-SEO ins Visier von Google gefallen sind. Bereits im Voraus kündigte der Suchmaschinengigant an, dass Webseiten, die überoptimiert sind, entsprechend abgestraft werden sollen. Erneut sind jene Seiten, bei denen Black Hat SEO angewandt wurde, die Verlierer.

Qualität im Fokus

Google möchte in Zukunft dafür sorgen, dass Webseiten auf den vorderen Plätzen zu finden sind, die dem User einen Mehrwert bieten. Die Suchmaschine überprüft hierfür stärker denn je die Inhalte der Webseiten. Um diese bewerten zu können, greift Google mehr und mehr auf die Informationen und Impulse zurück, die aus sozialen Netzwerken stammen. Um in Zukunft Faktoren dieser Art stärker berücksichtigen zu können, hat sich Google letzten Endes auch dazu entschlossen, sein eigenes soziales Netzwerk ins Leben zu rufen. Google+ spielt für den Branchenprimus in vielerlei Hinsicht eine wichtige Rolle. Zusehends wird die klassische SEO dabei mit den Social Signals verbunden. Dabei spielen Aspekte wie Empfehlungen, Tweets, Likes und Re-Tweets eine immer wichtigere Rolle. Mit den jüngsten Updates hat Google letzten Endes aber auch beweisen können, dass das Text-Spinning in Sachen SEO keine Chance mehr hat. In der Zukunft der SEO wird die Social-Media-Integration eine wachsende Rolle spielen. Eine immer größere Bedeutung genießt bei Google aber auch die semantische Suche. Sie hat sich vor allem mit dem Penguin Update zu einem doch heißdiskutierten Thema entwickeln können.

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