Online-Werbekampagnen haben sich in den letzten Jahren beinahe zu einer Pflichtveranstaltung entwickelt. Um die Performance der eigenen Kampagnen zu verbessern, setzen die Verantwortlichen zusehends auf Instrumente, mit denen eine kanalübergreifende Messung möglich ist. Doch damit dies erfolgen kann, bedarf es dem Einsatz der richtigen Werkzeuge. Darüber hinaus müssen vor dem Kampagnenstart weitere Besonderheiten berücksichtigt werden. Grundlegend ist eine kanalübergreifende Messung diverser Online-Werbekampagnen durchaus hilfreich. Durch sie wird es den Unternehmen erleichtert, den User geschickt zu verfolgen. Dabei ist eine Verfolgung angefangen von dem ersten Werbekontakt bis zu jener Conversion möglich, die für den Abschluss zur Hand genommen wird. Durch diese breite Messung kann der Beitrag eines jeden einzelnen Kanals effektiv nachvollzogen werden.

Effizientere Verteilung

Die kanalübergreifende Messung von Online-Werbekampagnen ist in den letzten Jahren zu einer der Kernaufgaben der Marketingabteilungen geworden und genießt als eines der Trendthemen wachsende Aufmerksamkeit. Kann eine Online-Werbekampagne effektiv gemessen werden, ist es auch möglich, das Budget besser zu verteilen. Damit können die Weichen für eine bessere Kampagnen-Performance erfolgreich gelegt werden. Grundlegend ist es nur möglich, eine richtige Messung vorzunehmen, wenn hierfür auch die nötigen Grundlagen geschaffen wurden. So beginnen die Grundlagen für eine erfolgreiche Messung bereits bei den Ziel-URLs. Bei ihnen muss konsequent darauf geachtet werden, dass sie richtig umgewandelt sind. Demnach muss stets die Umwandlung zum Tracking-Redirect erfolgen. Anschließend gilt es zu prüfen, ob die Trackingparameter richtig angehangen wurden. Dabei müssen die Parameter der jeweiligen Anbieter berücksichtigt werden. Wichtig sind ebenso Onsite-Pixel. Deren Vorhandensein sollte geprüft werden. Dabei ist es entscheidend, dass die Pixel auf sämtlichen Seiten, die ein Online Shop zu bieten hat, zu finden sind. Nach der Kontrolle des Vorhandenseins gilt es schließlich zu prüfen, ob diese letzten Endes auch geladen werden können.

Ladezeiten kontrollieren

Wichtig ist natürlich ebenso die Gestaltung der Ladezeiten. Sie sollte grundlegend im akzeptablen Bereich liegen. Dabei werden Ladezeiten immer dann als gut angesehen, wenn diese den dreistelligen Millisekunden-Bereich nicht überschreiten. Sobald ein Pixel auffällt, an dem die Ladezeiten diese Marke übersteigen, gilt es zu prüfen, inwieweit sich Verbesserungen realisieren lassen. Dabei sollten die Ladegeschwindigkeiten eines Pixels weder im vierstelligen Bereich liegen noch mit höheren Ladezeiten einhergehen. Ebenso gilt es zu prüfen, ob ein Cookie gesetzt wird, wenn ein unbekannter User zum ersten Mal im Browser einen Pixel aufruft. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eines der Kernmerkmale. Durch die kanalübergreifende Messung von Online-Werbekampagnen werden wichtige Daten für weitere Analysen gesammelt.

Quellhinweis Bild: © Kaarsten – Fotolia.com

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