Obwohl es sich bei dem Internet um das Medium schlechthin handelt und diesem eine immer größere Aufmerksamkeit von Seiten der Verbraucher zuteilwird, verzichten noch immer viele Unternehmen darauf im Web präsent zu sein. Die Folgen, die sich dadurch ergeben, sind ohne Zweifel fatal. Verpassen Unternehmen die Online-Vernetzung, können sie rasch in eine regelrechte Existenznot schlittern. Immer wieder wurde in der Vergangenheit durch Entwicklungen namhafter Unternehmen deutlich, welche Folgen eine zu späte Vernetzung haben kann. Zuletzt musste so auch der Traditionsversandhändler Neckermann den Weg in die Insolvenz wählen. Ein Grund dafür ist, dass das Unternehmen zu spät in den Online-Handel eingestiegen ist. Noch immer unterschätzen Unternehmen der verschiedensten Branchen, welche Chancen Ihnen durch den Verzicht auf das Internet durch die Lappen gehen.

Vernetzung nicht verschlafen

Unternehmen sollten alles daran setzen, die Vernetzung im Internet nicht zu verschlafen. Grundsätzlich muss bedacht werden, dass sich Entwicklungen wie der „Media Markt Skandal“ aus dem Jahr 2010 permanent wiederholen können. Doch obwohl es zahlreiche Negativbeispiele gibt, ist es keine Seltenheit, dass Betriebe beispielsweise nicht über eine eigene Mobile App verfügen. Dabei ist gerade diese eben auch ein Trend, der vor allem in den vergangenen Jahren in Mode gekommen ist und nun gewisse neue Chancen verspricht. Doch nicht nur die Mobile Apps sind für viele Unternehmen noch immer ein Exot. Auch Begriffe wie SEM, SEA und SEO nehmen weiterhin an vielen Stellen die Rolle eines Fremdwortes ein und werden von Seiten der Betriebe kaum berücksichtigt. Die Folgen sind ohne Frage fatal und können ein Unternehmen die Existenz kosten. Doch Arbeitsbereiche wie SEO und SEM eröffnen insbesondere in Sachen Öffentlichkeitsarbeit und Corporate Branding neue Möglichkeiten und Chancen und sollten aus diesem Grund aktiv eingebunden werden.

Unterschiedliche Werkzeuge

Um im Internet erfolgreich agieren zu können, können sich Unternehmen heute an ganz unterschiedlichen Werkzeugen bedienen. Ein Klassiker ist an dieser Stelle sicherlich das Suchmaschinenmarketing. Meist ist es einer der Bereiche, mit dem sich die Unternehmen zuerst auseinandersetzen. Die Werbemaßnahmen sind beim SEM auf die Suchmaschinen bezogen und sorgen dafür, dass neue Besucher für den eigenen Webauftritt gewonnen werden. Dies ist ausgesprochen wichtig, denn Unternehmen sämtlicher Branchen sind in der Regel auf Neukunden angewiesen. Wichtig ist aber auch die SEO, denn durch sie soll das Ranking einer Seite in den Suchergebnissen verbessert werden. Auch hierbei handelt es sich um ein gängiges und ebenso wichtiges Arbeitsmittel. Es setzt sich aus On- und Offpage-Optimierung zusammen.

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