Ein gutes Ranking in den Suchmaschinen ist das oberste Ziel von Webseitenbetreibern. Nur wer in den Suchmaschinen weit vorn zu finden ist, wird letzten Endes auch die Chance haben, durch die eigene Webseite Kunden zu gewinnen und Geld zu verdienen. War die Suchmaschinenoptimierung in der Vergangenheit noch vergleichsweise einfach gestrickt, zeigt sich mittlerweile ein anderes Bild. Noch vor wenigen Jahren reichte es im Grunde aus, Keywords im Content einzuarbeiten, die Metatags damit zu schmücken und möglichst viele Backlinks zu setzen. Heute bringen Maßnahmen dieser Art kaum mehr den gewünschten Erfolg. Ganz im Gegenteil, sie sind in erster Linie kontraproduktiv. Google versucht immer wieder durch Aktualisierungen vor allem eines zu erreichen: Seinen Nutzern die besten Ergebnisse für Anfragen zu liefern. Nachdem dieses in der Vergangenheit scheinbar ein Wunschdenken war, hat sich dieses Bild mittlerweile geändert. Es gelingt Google immer besser auch tatsächlich die Seiten vorn zu listen, die dem Nutzer einen Mehrwert bieten.

Qualität entscheidend

Dabei ist für das Ranking der Webseiten stets vor allem die Qualität entscheidend und ausschlaggebend. Sie ist eng mit der Relevanz eines Portals verwurzelt. An dieser Stelle ergeben sich jedoch deutliche Unterschiede. Die Relevanz wird in erster Linie durch die Menge des Inhalts beeinflusst. Damit eine Seite relevant ist, muss sie ausreichend Inhalt liefern. Ähnlich gestaltet sich dieses Bild bei der Qualität. An dieser Stelle ist jedoch stets die Aufbereitung entscheidend. Natürlich sollte es eines der wesentlichen Ziele des Webseitenbetreibers sein, möglichst viel Inhalt bereitzustellen. Allerdings darf dieser wiederum auch nicht so umfangreich ausfallen, dass er den Leser erschlägt. Ein ausgewogenes Mittelmaß ist demnach in der Tat entscheidend.

Natürlichkeit gewünscht

Google achtet darüber hinaus bei Webseiten heute mehr denn je auf Natürlichkeit und wünscht sich diese ausdrücklich. Dabei sollte sie nicht nur in Sachen Linkaufbau das Leitmotiv sein. Wichtig ist sie ebenso bei den sozialen Signalen, die auf das Ranking von Webseiten mittlerweile wachsenden Einfluss nehmen. Soziale Signale, denen man ihren natürlichen Look quasi ansehen muss, sind in erster Linie Likes und Follower. Selbstverständlich kann auch bei diesen Elementen nicht auf eine Optimierung verzichtet werden. Allerdings sollte in der Tat ein gesundes Maß im Auge behalten werden. Google lässt zusehends auch den Vertrauensfaktor ins Ranking einer Seite einfließen. So muss die Webseite prinzipiell einen vertrauensvollen Eindruck bei dem Nutzer hinterlassen. Um das Vertrauen zu stärken, sind Empfehlungen und Bewertungen unabdingbar, doch gerade bei diesen ist die Natürlichkeit stets entscheidend und eben auch ausschlaggebend.

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