Journalisten haben schon längst die Vorzüge des Internets für sich entdecken können. Sie nutzen es zur Recherche, halten sich über das Schaffen der Konkurrenz auf dem neusten Stand und verdienen letztlich auch ihr Geld über das World Wide Web. Wie wir wissen, ist Suchmaschinenoptimierung aber unerlässlich im Internet und sollte demnach auch den Medienmachern am Herzen liegen, denn nur wenn ihre Beiträge gefunden werden, können sie auch auf Zuspruch bei den Menschen stoßen. Doch obwohl die meisten Zeitungen über eine schmucke Onlinepräsenz verfügen und manch ein Verlag die Printausgabe schon in den Schatten stellt, sind sich die Medienmacher in Sachen SEO und SEM nicht einig. Eine breite Kluft herrscht zwischen denen, die die Texte schreiben und denen, die sie letztlich vermarkten wollen. Doch warum eigentlich? Da wir es schade finden, dass sich die Journalisten im Land so störrisch gegenüber der Suchmaschinenoptimierung zeigen, haben wir uns die Thematik einmal genauer angeschaut.

Mehr als nur die gute Wortwahl

Viele Journalisten haben ihren Beruf gewählt, weil sie etwas verändern möchten und die wahren Tatsachen ans Licht bringen wollen, doch die Zeiten haben sich geändert. Immer mehr Texte werden im Internet veröffentlicht und gerade in diesem Medium ist es mit der richtigen Wortwahl nicht getan. So kommt es hier doch auf vielmehr an und genau diesen Aspekt sollte man sich vor Augen halten. Journalisten stellen ihre Texte ins Netz, warten auf Reaktionen oder wollen mit ihnen schlichtweg ihr monatliches Einkommen sichern, doch dies ist nur mit SEO möglich. Seiten müssen im Netz durch einen User möglichst schnell und bequem gefunden werden, denn nur dann werden auch die Beiträge gelesen.

Fakt ist jedoch, dass die Suchmaschinenoptimierung nicht erst nach den Medienmachern beginnen kann. Sicherlich handelt es sich um einen Arbeitsbereich, den man in die Hände eines Profis legen sollte, das wissen wir besser wie manch ein Journalist. Doch Erfolg ist nur dann im Internet möglich, wenn die einzelnen Elemente perfekt aufeinander aufbauen und sich möglichst optimal ergänzen. Aus diesem Grund müssen auch gestandene Journalisten, die sich ihre Position bei den Medien bereits erschreiben konnten, einen kleinen Exkurs wagen. Immerhin müssen die Texte für die perfekte Position in den Suchmaschinen auch den einen oder anderen Anforderungen gerecht werden. Auch in den kommenden Jahren wird es sich bei der Vermarktung der Seiten und der intensiven Suchmaschinenoptimierung um einen Arbeitsbereich handeln, der von denen bewältigt wird, die die Suchmaschinen kennen. Aber Journalisten müssen verstehen, dass sie bei der Erstellung ihrer Beiträge auf Besonderheiten eingehen müssen.

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