Lange Zeit galt das Linkbuilding in der Suchmaschinenoptimierung als das Thema schlechthin. Links galten als härteste Währung im Netz und ernteten dementsprechend viel Aufmerksamkeit. Intensiv wurde von Webseitenbetreibern in den Linkaufbau investiert. Doch meist war es eben nun einmal nicht die Qualität der Links, die die Entscheidungen bestimmte, sondern lediglich die Anzahl. Die Entscheidung fiel in vielen Fällen zugunsten der Quantität. Dies zeigte sich aber nicht nur beim Linkaufbau, sondern auch beim ausgewählten Content. Immer wieder entschieden sich Webseitenbetreiber für viele Inhalte zum kleinen Preis. Die Qualität blieb meist auf der Strecke. Doch die daraus resultierenden negativen Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten. Um überoptimierte Seiten abzustrafen und den eigenen Nutzern einen höheren Mehrwert bieten zu können, entschied sich Google für zwei große Updates. Vielen Webmastern haben sie gewissermaßen das Genick gebrochen. Bis heute gibt es zahlreiche Webprojekte, die sich davon nicht erholt haben.

Kreativer Content gefragt

Um mit Webprojekten bestehen zu können, ist es wichtiger denn je, guten Inhalt zu bieten. Dabei sollte der Content dem Leser einen Mehrwert liefern und vor allem durch Kreativität und Tiefe auffallen. Noch immer scheint es sich hierbei um eine Herausforderung besonderer Art zu handeln. Allerdings sollten sich Unternehmen und Webseitenbetreiber vor Augen führen, dass es sich bei gutem Content  noch immer um die beste Werbung handelt. Dies ist vor allem mit Blick auf den Search-Bereich von enormer Bedeutung. Im Search-Bereich scheint es mittlerweile keine klaren Grenzen  mehr zwischen Unternehmen, Kommunikation und Marken zu geben. Umso wichtiger ist es, sich darum zu bemühen, aus der Masse hervorzustechen. Für Unternehmen ist es immer bedeutender einen Weg zu gehen, wie er eben auch von Marken genommen wird. Dabei gilt es eigene Kanäle zu erschließen. Dieses Leitziel kann im Internet auf ganz unterschiedliche Art und Weise erfolgen.

Entwicklung zur Eigenmarke

Für Unternehmen wird es in den kommenden Jahren immer wichtiger sein, sich als Marke zu präsentieren. Doch der Weg zur Eigenmarke ist schwer und er ist vor allem zeitaufwendig. Viele Betriebe sind sich dem bis heute nicht bewusst. Das Brandbuilding ist ein langwieriger Prozess, der nur dann erfolgreich abgeschlossen werden kann, wenn unterschiedliche Maßnahmen geschickt kombiniert werden und optimal aufeinander aufbauen. Beim klassischen Brandbuilding fließen sämtliche Faktoren des Marketing-Mix ein. Neben einer guten Kommunikationspolitik, die ohne das Internet schon seit Langem nicht mehr auskommt, müssen auch die Bereiche Produkt- und Preispolitik berücksichtigt werden. Für Unternehmen ist eine Abstimmung einzelner Bereiche auf eine gemeinsame Strategie unumgänglich.

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