Suchmaschinenoptimierung ist spannend, keine Frage und für viele dürfte es wohl auch so etwas wie eine Faszination sein. Doch wie in jedem Bereich gibt es auch in der SEO allerhand Mythen, die sich tapfer bis heute halten. Während sie SEOs hin und wieder schlichtweg die Köpfe schütteln lassen, halten sie einige Unternehmen, die sich starr an eben jene Mythen halten, permanent auf Trab. Im Magazin t3n.de wurden nun einige Mythen aufgedeckt. Dabei dürften die Hinweise vor allem an Unternehmen gerichtet sein, denn eines ist sicher: Mit Suchmaschinenoptimierung lässt sich jede Menge Geld verdienen. Nicht zuletzt deswegen gibt es auf dem Markt längst nicht mehr nur seriöse Anbieter. Auch zahlreiche schwarze Schafe haben sich in den letzten Jahren immer wieder unter die Anbieter gemischt. Dabei dürfte nicht zur Debatte stehen, dass gute und vor allem nachhaltige Suchmaschinenoptimierung im Web über Erfolg und Misserfolg entscheidet.

Nicht immer zählt Platz eins

Das Ziel eines jeden Unternehmens und Webseitenbetreibers ist es sicherlich, mit der eigenen Suchmaschinenoptimierung auf Platz eins bei Google zu landen. Nachvollziehbar ist dies in jedem Fall. Doch nicht immer ist der erste Platz auch der einzige Schlüssel zum Erfolg. Durch die richtige Gestaltung des Suchergebnisses können auch jene Unternehmen Traffic abfangen, die eben nicht auf Platz eins, sondern weiter hinten liegen. Grundsätzlich gilt aber auch, dass es durchaus von Vorteil ist, wenn Unternehmen und Webseiten mit ihren Ergebnissen zumindest auf Seite eins auftauchen. Der klassische Webuser gehört immerhin nicht zu den fleißigen Bienchen und so ist es ihm in den meisten Fällen schlichtweg zu viel, noch auf den hinteren Seiten nach den gewünschten Ergebnissen zu suchen. Durch einzelne Elemente lassen sich die Klickchancen jedoch erhöhen. Dies ist beispielsweise mit einem Autorenbild möglich.

Natürlichkeit liegt vorn

Grundlegend sollten sich Unternehmen immer vor Augen halten, dass Natürlichkeit in der Suchmaschinenoptimierung wichtiger denn je ist. Dies gilt auch bei Empfehlungsprofilen. Gern wird dazu geraten, ganz viele Empfehlungen einzusammeln, die bei Google-Diensten gezählt werden. Gute SEOs wissen aber, dass es nicht auf die Anzahl an sich ankommt. Google bevorzugt immerhin in erster Linie natürliche, verschiedenartige Empfehlungsprofile. Profile, bei denen dagegen erkannt werden kann, dass es sich um nicht mehr als um Gefälligkeitsempfehlungen handelt, zeichnen ein anderes Bild. Die SEO-Arbeit baute lange Zeit vor allem auf dem Linkbuilding auf. Mittlerweile hat sich dieses Bild jedoch geändert. Auch bei den Links kommt es schon seit Langem nicht mehr auf die Quantität, sondern auf die Qualität an.

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