Nehmen wir uns doch einmal wenige Minuten Zeit und erinnern uns an die Tage, an denen wir den Tag mit der guten alten Tageszeit und einer Tasse Kaffee begonnen haben. Sicherlich hat dieser Start in den Tag durchaus seinen Reiz und nun einmal auch einen gewissen Charme, doch das Bild hat sich geändert. Wenn wir jetzt einmal Mäuschen spielen und einen Blick in die deutschen Haushalte werfen, werden wir sehr schnell erkennen, dass die Tageszeitung ein wenig an Beliebtheit verlieren musste und das im Grunde nur wegen des Internets. Immerhin informieren sich immer mehr Menschen im Web über das Weltgeschehen und die Entwicklungen der eigenen Regionen. Das ist im Grunde auch gänzlich einfach möglich. Immerhin gibt es in diesen Tagen die Nachrichtendienste im Internet und diese liefern die zahlreichen Informationen vollkommen kostenlos auf den heimischen Bildschirm. Glaubt man jedoch den aktuellen Meldungen von Ad Planner mussten genau diese Nachrichtendienste in den vergangenen Monaten einen Dämpfer verkraften. Wir verraten euch heute warum.

Sind die Nachrichtendienste im Sturzflug?

Wie viele andere Bereiche im Internet haben auch die Nachrichtendienste in den vergangenen Jahren ein Wachstum erlebt, dass sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen kann. Rasant stiegen sie empor und entwickelten sich letztlich zu einer der wichtigsten Anlaufstellen im Web. Doch der Markt oder besser die Zielgruppe scheint nun ein wenig gesättigt zu sein, zumindest nach den Ergebnissen, die Ad Planner von Google in den vergangenen Wochen präsentierte. Während im September nahezu alle Nachrichtenportale ein deutliches Plus auf Parkett legen konnten, zeigten sich die Entwicklungen im Oktober von einer anderen Seite.

Weniger Unique Visitors

Vor allem im Bereich der Unique Visitors mussten zahlreiche hochrangige Nachrichtenportale einen Dämpfer hinnehmen. So sanken die Zahlen dieser im Oktober nahezu bei allen Portalen. Während die Nachrichtendienste im September noch von den Bundestagswahlen profitieren konnten, ist das Bild nun ein anderes. Doch obwohl es nahezu bei allen Portalen zu einem kleinen Rückschlag kam, zeigt sich in den Bereichen der Rangliste keinerlei Veränderung. So befindet sich das Nachrichtenportal Bild.de auch weiterhin an der Spitze. Auch danach folgen Portale, die den meisten Menschen mehr als bekannt sein dürften. Immerhin sichern sich Spiegel Online und Welt Online die Plätze zwei und drei und schaffen es somit ihre Positionen auf dem Podium zu verteidigen. Zu einem gewissen Stühle-Rücken kam es im Mittelfeld. Aber auch hier sind die Veränderungen bei den Positionen kaum nennenswert.

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