Der Suchmaschinenkonzern Google ist in weiten Teilen vor allem aufgrund innovativer Ideen, zukunftsorientierter Dienste und stetigen Veränderungen bekannt. Mit seiner Suchmaschine schafft es Google in weiten Teilen seit Jahren die Konkurrenz in die Schranken zu weisen. Ohne Zweifel handelt es sich bei ihr auch weiterhin um eine der beliebtesten Suchmaschinen auf internationaler Ebene. Doch nicht immer stößt Google lediglich auf positive Resonanz. Es ist nicht selten, dass sich der Internetkonzern auch massiver Kritik stellen muss. So wurde nun beispielsweise bekannt, dass von dem Google-Dienst Blogger ein Sperrmechanismus verwendet wird, der zuletzt dem Kurznachrichtendienst Twitter massive Kritik einbrachte. Berichten zufolge soll dieser Mechanismus auch bei dem Dienst von Google angewendet werden. Durch den Sperrmechanismus sollen in einigen Ländern Inhalte verschwinden können. (weiterlesen…)
Mit ‘Blogger’ getaggte Artikel
Auch Google-Dienst Blogger arbeitet offenbar mit Sperrmechanismus
Freitag, 10. Februar 2012Harte SEO-Vorgaben verärgern Blogger
Donnerstag, 07. April 2011Die Suchmaschinenoptimierung entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Thema, das nicht mehr nur Unternehmen interessiert. Auch Journalisten, Blogger und andere kreative Köpfe müssen sich zunehmend mit der SEO auseinandersetzen, um zum einen ihre Artikel und Beiträge zu vermarkten und um zum anderen letztlich auch den hohen Anforderungen von Seiten der Auftraggeber gerecht zu werden. Nicht immer stoßen die SEO-Vorgaben, die dabei gemacht werden, bei den Schreibenden auf Zuspruch und Verständnis. Während sich gestandene Journalisten heute noch immer häufig weigern, beim Schreiben an die Suchmaschinenoptimierung zu denken, ist sie für Blogger eigentlich zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Dass aber auch bei Bloggern in Sachen SEO-Vorgaben das Ende der Fahnenstange ab einem gewissen Punkt erreicht ist, zeigen aktuelle Berichte im Web. Nach denen laufen dem Online-Konzern AOL zunehmend die Blogger davon. (weiterlesen…)
Bundesländer legen Bloggern juristisches Minenfeld
Mittwoch, 08. Dezember 2010Ab kommendem Jahr müssen sich Blogger in Deutschland auf Änderungen einstellen. Die Bundesländer haben sich für den neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag entschieden. Mit diesem ziehen neuen Vorschriften für Webblogs im Land ein. Doch was auf den ersten Blick dem Jugendschutz zuträglich sein soll, entwickelt sich für Blogger in Deutschland zum juristischen Minenfeld. Immerhin sind die Vorschriften mit einem Wortungetüm versehen, dass vor allem für die breite Masse zum Problem werden könnte. Fakt ist jedoch, dass der Jugendmedienschutzstaatsvertrag in Deutschland Einzug halten wird und mit genau diesem müssen sich die Blogger nun einmal auch mit den verschiedenen Aspekten auseinandersetzen. Die ersten Blogs haben jedoch bereits die Konsequenzen aus den neuen Regelungen gezogen. Während die einen mit Abwanderung drohen, haben sich andere für die Schließung entschieden. Mit VZlog wird eines der bekanntesten Jugendblogs in Deutschland zum Jahresende schließen. Doch es ist nicht das einzige Blog, das die Segel streichen wird. (weiterlesen…)
Auf was müssen Blogger ab 2011 achten?
Dienstag, 07. Dezember 2010Die Bundesländer haben sich in den vergangenen Wochen für den neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrag entschieden. Die damit verbundenen Regelungen werden im Januar 2011 in Kraft treten. Mit Bekanntwerden des JMStV wurde es unruhig in der deutschen Bloggerszene. Viele kritisieren den JMStV, andere haben bereits die Konsequenzen gezogen. Manch einer dürfte aber auch von den neuen Regelungen noch nichts gehört haben. Während die Betreiber von VZlog in den vergangenen Tagen die Schließung des Blogs zum Jahresende bekanntgegeben haben, haben andere ihr Angebot bereits aus dem Netz genommen. Doch nicht alles, was in Verbindung mit dem JMStV die Runde macht, entspricht auch der Wahrheit. Grund genug, um einmal genauer hinzuschauen und die Frage zu klären, auf was Blogger ab Januar 2011 achten müssen. (weiterlesen…)
Sind Blogs eine geeignete Bühne für Journalisten?
Donnerstag, 14. Oktober 2010Blogs gehören mittlerweile zum Internet wie das Salz zur Suppe. Viele von ihnen werden gern gelesen und oft zitiert – die Meisten sind jedoch gänzlich unbekannt. Alles in allem sind sie ein Thema, über das viel geredet wurde. Während die einen Blogs bereits als out betitelten und sich sicher waren, dass ihre große Zeit bereits zu Ende ist, entdecken andere sie erst für sich. Es scheint einmal mehr so zu sein, dass eine Idee auch dann weiterlebt, wenn sie vielleicht nicht mehr ganz so stark für Schlagzeilen sorgen kann. Doch neben all den Befürwortern und denen, die sich von Blogs in den Bann ziehen lassen, gibt es auch diejenigen, die sie sich am liebsten weg wünschen würden. Dazu gehören mit Blick auf gewisse Aspekte sicherlich auch die Journalisten, denen es in diesen Tagen nicht besonders gut geht. Vor allem die freien Journalisten, die um jeden Platz auf der Seite einer Zeitung kämpfen müssen, sind nicht immer das, was man als bester Freund eines Webblogs bezeichnen kann. Alles in allem sind aber auch für sie Blogs eine Chance. (weiterlesen…)
Google veröffentlicht Zahlen von Löschungsanfragen
Mittwoch, 12. Mai 2010Als Branchenprimus macht Google selbstredend immer wieder mit neuen Angeboten auf sich aufmerksam. Nun wurde bekannt, dass der Suchmaschinengigant ab sofort alle Anfragen veröffentlicht, die von staatlichen Stellen hinsichtlich einer Inhaltslöschung gestellt werden. Die Zahlen, die bislang weitestgehend im Verborgenen blieben, werden von Google auf einer Weltkarte vorgestellt. Über die einzelnen Markierungen und die vorhandenen Zahlen können sich User darüber informieren, wie oft staatliche Stellen für Löschungen anfragten. Bereits kurze Zeit nach der Veröffentlichung der Meldung erlebte das neue Angebot ein großes Interesse, was nicht zuletzt medialer Natur war. Natürlich möchten auch wir einen Blick auf das neue Angebot und die Inhalte, die es liefert, werfen. Immerhin verrät uns diese Karte, wie viel Deutschland bei Google löschen lässt und woher die Anfragen kommen. Eines sei vorweg genommen – Deutschland rangiert derzeit bei den meisten Löschanfragen auf Platz zwei. (weiterlesen…)
