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	<title>Suchmaschinenoptimierung (SEO) Blog</title>
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	<description>SEO Blog - SEO-effektiv GmbH</description>
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		<title>Bing soll Google zu Leibe rücken</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:33:39 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren scheinen die Rollen auf dem Suchmaschinenmarkt klar verteilt zu sein. Google ist und bleibt die unangefochtene Nummer eins und kann sich in zahlreichen Ländern als Marktführer bezeichnen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA liegt Google weiterhin vorn. Dabei musste sich Google in der Vergangenheit immer mal wieder auf einen Angriff von Seiten der Konkurrenz einstellen. Doch alle Versuche, den Suchmaschinenkönig von seinem Thron zu stoßen, schlugen fehl und scheiterten mehr oder weniger kläglich. Nun wagt man im Hause Microsoft einen neuen Versuch. Mit der hauseigenen Suchmaschine Bing möchte der Konkurrent Google gefährlich werden. Ob die Pläne von Microsoft aufgehen, ist jedoch fraglich. Immerhin ist es bei weitem nicht das erste Mal, dass Bing versucht, Google von der Spitze zu stoßen.<span id="more-1450"></span></p>
<h2>Reif für die Expansion</h2>
<p>Microsoft hat seine hauseigene Suchmaschine in erster Linie auf die geplante Expansion vorbereitet. Bing ist in den USA derzeit im niedrigen zweistelligen Prozentbereich verbreitet. Ein Vorteil ist jedoch, dass sie allgemein bekannt ist. Ein anderes Bild zeigt sich dagegen in Europa. In den europäischen Ländern scheint auch weiterhin nur die Suchmaschine Google zu existieren. Dieses Bild soll sich nun jedoch vor allem mit Blick auf Deutschland ändern. So hat sich Microsoft dazu entschlossen, in Deutschland durchzustarten. Dabei soll Bing hierzulande vor allem mit den einen oder anderen Technologiekniffen punkten. Nach den Angaben des Herstellers soll Bing dabei vor allem mehr Relevanz bei der Internetsuche ermöglichen. Dabei wirbt Microsoft mit Blick auf die eigene Suchmaschine erst gar nicht damit, dass man das gesamte Internet durchforste.</p>
<h2>Vertikale Suche</h2>
<p>Wie Microsoft zuletzt betonte, verfügt Bing über die vertikale Suche. Demnach werden Informationen, die aus Bildern, Videos und Ähnlichem stammen in die Suche mit einbezogen. Darüber hinaus soll die kontextabhängige Suche immer die jeweilige Windows-Produktwelt berücksichtigen. Dabei steht stets jene Produktwelt im Fokus, in der die Suche von Seiten des Users letzten Endes auch gestartet wurde. Möglichst direkt sollen die Suchenden durch Suchvorschläge und verschiedene Sofortantworten zum Ziel geführt werden. Wie Microsoft erklärte, funktionieren bei Bing die verschiedensten Eingaben, die aus QR-Codes oder Scans erfolgen.  Hinter all diesen Eckdaten steckt jedoch einmal mehr schlichtweg eine ganz normale Suchmaschine. So wird durch den Webcrawler immer die eigentlich technische Seite in entsprechender Form abgedeckt. Durch die Technik sollen automatische Korrekturen wie beispielsweise offensichtliche Toppfehler realisiert werden. Auch die Vorschau in Text und Bildern soll durch die Technik letzten Endes umgesetzt werden.</p>
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		<title>Internetwerbung legt in den USA weiter zu</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 06:27:24 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Während in Sachen Suchmaschinenoptimierung in diesen Tagen in erster Linie über das Update von Google und dessen Auswirkungen debattiert wird, zeigt sich mit Blick auf die Internetwerbung ein anderes Bild. Die Onlinewerbung befindet sich auch weiterhin auf einem aufsteigenden Ast und schafft es den positiven Trend der vergangenen Monate fortzusetzen. Es wird immer deutlicher, dass auch die Unternehmen erkannt haben, dass es sich bei der Internetwerbung um einen Bereich handelt, um den sie kaum herumkommen. Ohne Zweifel geht die Onlinewerbung mit beachtlichen Chancen einher. So kann sie als Element der Neukundengewinnung eingesetzt werden. Sie kann aber auch die Maßnahmen zur Kundenbindung unterstützen. Dies sind zwei Faktoren, die für ein Unternehmen von überlebenswichtiger Bedeutung sind.<span id="more-1447"></span></p>
<h2>Deutliches Plus</h2>
<p>Nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern befindet sich die Internetwerbung auf einem aufsteigenden Ast und kann an Boden gutmachen. Vor allem in den USA schafft sie immer wieder außergewöhnliche Wachstumsschübe und gehört so zu jenen Bereichen, die mit großem Interesse verfolgt werden. In den USA ist der Umsatz mit Internetwerbung nach aktuellen Berichten auf ein Volumen von 31 Milliarden Dollar gestiegen. Dabei konnte sich vor allem mit Blick auf die Mobilgeräte ein deutliches Wachstum durchsetzen. Das Volumen von 31 Milliarden Dollar wurde in den USA im vergangenen Jahr im Bereich der Onlinewerbung erreicht und hat auch mit Blick auf andere Märkte sicherlich die Messlatte wieder ein Stück nach oben legen können. 2011 ist der Umsatz der Internetwerbung demnach im Vergleich zu 2010 um insgesamt 22 Prozent angestiegen. Dies gab der US-Verband der Werbeindustrie bekannt. Gemeinsam mit der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers stellte Interactive Advertising Bureau die Ergebnisse der aktuellen Studie im Detail vor.</p>
<h2>Zusammenhang mit Websuche</h2>
<p>Den Studienergebnissen zufolge entfiel rund die Hälfte des Umsatzes letzten Endes auf Werbung, die im Zusammenhang mit der Internetsuche steht. Entsprechende Formate werden heute von Google und anderen Suchmaschinenbetreibern veräußert. 2011 war die Werbung für Mobilgelräte jener Bereich, der das schnellste Wachstum aufweisen konnte. In diesem Segment belief sich der Umsatz im vergangenen Jahr auf eine Summe in Höhe von 1,6 Milliarden Dollar. Dies entspricht doppelt so viel wie im Vorjahr. Nach Ansicht der Studienautoren kann in diesem Bereich auch weiterhin mit einem entsprechenden Wachstum gerechnet werden. Mobilgeräte bieten Unternehmen die Möglichkeit, Internetwerbung zielgerichtet, relevant, zeitnah und ebenso auch lokal zu vermitteln. Dies war bislang in dieser Form nicht möglich. Demnach hat die Internetwerbung ganz neue Dimensionen angenommen.</p>
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		<title>52 Änderungen am Google-Algorithmus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:04:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit Algorithmus-Änderungen schafft es der Suchmaschinengigant Google auf Seiten unserer Branche und der Webseitenbetreiber für Aufsehen zu sorgen. Auch wenn der US-Konzern vordergründig nach eigenen Angaben das Ziel verfolgt, die Relevanz der eigenen Suchergebnisse zu verbessern, zeigt sich letztlich deutlich, dass die Änderungen nicht immer auf Zuspruch stoßen. Vor allem diejenigen, die negativ von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Algorithmus-Änderungen schafft es der Suchmaschinengigant Google auf Seiten unserer Branche und der Webseitenbetreiber für Aufsehen zu sorgen. Auch wenn der US-Konzern vordergründig nach eigenen Angaben das Ziel verfolgt, die Relevanz der eigenen Suchergebnisse zu verbessern, zeigt sich letztlich deutlich, dass die Änderungen nicht immer auf Zuspruch stoßen. Vor allem diejenigen, die negativ von den Updates betroffen sind, üben meist heftige Kritik. Dabei muss diese nicht immer unbegründet sein. Auch im April hat sich Google einmal mehr dazu entschlossen zahlreiche Änderungen vorzunehmen. Insgesamt 52 Änderungen wurden im letzten Monat von der Suchmaschine mit Blick auf den eigenen Algorithmus durchgeführt. Unter den Anpassungen waren auch Aktualisierungen, die umfangreicher ausfielen. Dazu gehört beispielsweise das Update des Ranking-Verfahrens, das zuletzt für Furore sorgte.<span id="more-1444"></span></p>
<h2>Große und kleine Anpassungen</h2>
<p>Die Anpassungen, die Google im April dieses Jahres durchgeführt hat, hätten in vielerlei Hinsicht kaum unterschiedlicher ausfallen können. Neben dem großen Update des Ranking-Verfahrens wurden auch allerhand kleine Anpassungen vorgenommen. Im offiziellen Blog wurde von Google eine ausführliche Auflistung veröffentlicht. Zu den Änderungen gehört auch die Anpassung mit dem Namen Xirtam3. Sie soll nach Angaben von Google für sehr verschiedenartige Ergebnisse sorgen. Dabei konzentriert sie sich auf Trefferlisten, bei denen Inhalte dominant waren, die sich über mehrere Seiten verteilten. Das Update Horde wurde von Google wiederum eingeführt, um zu verhindern, dass einzelne Webseiten in der Suchergebnisliste zu stark bevorteilt werden. Durch sep und citron sollte nach Erklärungen von Google wiederum dafür gesorgt werden, dass Inhalte, die nach Ansicht der Suchmaschine aktuell erscheinen, stärker gewichtet werden. Sie sollen durch beide Aktualisierungen in den Ergebnislisten prominenter aufgeführt werden.</p>
<h2>Updates von Google</h2>
<p>Doch mit den genannten Aktualisierungen ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Damit Inhalte, die eine niedrige Qualität aufweisen, nicht von der Aktualität an sich profitieren können, wurde von Google das NoRot Update realisiert. Eine weitere Anpassung trägt den Namen Raquel. Sie soll in erster Linie dazu beitragen, dass die Sprache deutlich stärker als bislang in die Suche nach Internetseiten einbezogen wird. Dadurch soll sichergestellt werden, dass portugiesischen Nutzern beispielsweise zuerst ein brasilianischer Mail-Dienst und nicht ein holländisches Angebot angezeigt wird. Ab sofort ist es bei Google zudem möglich, in insgesamt 33 weiteren Sprachen auf direktem Weg nach der Zeit des Sonnenauf- und Sonnenuntergangs zu suchen. Google hat außerdem die erweiterte Rechtschreibkorrektur um insgesamt 60 Sprachen ausgebaut. Durch sie werden bereits Vorschläge gemacht, wenn das Wort noch nicht zu Ende getippt wurde.</p>
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		<title>Penguin Update löst Debatten aus</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:20:07 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Google ist bereits seit langem dafür bekannt, in der Branche der Suchmaschinenoptimierung immer mal wieder für Furore zu sorgen. Zum einen schafft es der Branchenprimus Experten und Laien gleichermaßen auf Trab zu halten, zum anderen setzt Google alles daran, die Relevanz der eigenen Suchergebnisse zu verbessern. Auf dem Weg zu einer besseren Qualität entscheidet sich die Suchmaschine immer wieder für Aktualisierungen, die unterschiedlich umfangreich ausfallen. Nachdem das Panda-Update für doch recht deutliche Veränderungen im vergangenen Jahr sorgte, ist es nun das Penguin Update, das Debatten auslöst. Mit dem Penguin Update hat sich Google vorgenommen, jene Seiten abzustrafen, die überoptimiert sind. Wie Matt Cutts nun erklärte, wurde das Update vollständig ausgeführt. Die Webseiten, die im Rahmen des Updates auffällig wurden, sollen nach Angaben von Google jedoch weiterhin manuell gesucht und letzten Endes auch in entsprechender Form behandelt werden.<span id="more-1440"></span></p>
<h2><strong>Ein Dorn im Auge</strong></h2>
<p>Schon Wochen vor dem Penguin Update wurde die Aktualisierung von Google angekündigt. Bereits zu diesem Zeitpunkt verwies der Branchenprimus darauf, dass es das Ziel der Aktualisierung sei, Seiten abzustrafen, die überoptimiert oder eben auch mit gekauften Links vollgestopft sind. Es ist nicht neu, dass Google gegen die Black-Hat-SEO kämpft. Nach dem Penguin Update haben es Seiten schwer, bei denen Linktausch erkennbar ist. Darüber hinaus werden von Google aber auch Seiten abgestraft, de übermäßig viele Keywords beziehungsweise eine hohe Keyworddichte haben. Gleiches gilt für Seiten, bei denen eine übermäßige Verlinkung in einem Text vorhanden ist. Nach dem Penguin Update können vor allem jene Webseiten punkten, die mit einer hohen Qualität einhergehen. Gleiches gilt für Seiten, die nach den Richtlinien von Google aufgebaut sind. Auch sie gehören zweifelsohne zu den Gewinnern des jüngsten Updates. Das Penguin Update definiert einmal mehr aber auch jene Bereiche und Maßnahmen, die in der SEO weiterhin unerlässlich sind.</p>
<h2><strong>Content und Social Media</strong></h2>
<p>Um künftig mit einer Webseite bei Google erfolgreich sein zu können, muss in der Suchmaschinenoptimierung auf Themen wie Content, Usability und nun einmal auch Social Media eingegangen werden. Doch auch das Suchmaschinenmarketing gewinnt in entsprechender Form permanent an Bedeutung. Dabei werden künftig nur noch die Backlinks erfolgreich sein, die eine hohe Qualität aufweisen können. Gute Suchmaschinenoptimierung zahlt sich nach dem Penguin Update mehr denn je aus und sorgt dafür, dass Webseiten lange erfolgreich in den Suchergebnissen ranken können. Es ist nahezu unabdingbar, dass Seitenbetreiber ihre Webseiten hinsichtlich der Qualität verbessern. Nur so können sie erfolgreich im Web agieren.</p>
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		<title>Google kündigt neues Update an</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:19:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Suchmaschinengigant Google arbeitet permanent an einer Verbesserung der eigenen Suchergebnisse. Obwohl Google auch weiterhin die beliebteste Suchmaschine auf internationaler Ebene ist, muss sie sich immer wieder kritischen Stimmen stellen. Vor allem die Relevanz der Suchergebnisse wurde in jüngster Vergangenheit immer wieder kritisiert. Längst hat man im Hause des Branchenprimus auf diese Kritik reagiert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Suchmaschinengigant Google arbeitet permanent an einer Verbesserung der eigenen Suchergebnisse. Obwohl Google auch weiterhin die beliebteste Suchmaschine auf internationaler Ebene ist, muss sie sich immer wieder kritischen Stimmen stellen. Vor allem die Relevanz der Suchergebnisse wurde in jüngster Vergangenheit immer wieder kritisiert. Längst hat man im Hause des Branchenprimus auf diese Kritik reagiert und versucht die Qualität der Suchergebnisse schrittweise zu verbessern. Für Google ist diese Entwicklung ohne weiteres wichtig. Auch wenn es die Marktführerrolle seit Jahren erfolgreich verteidigen kann, ist der Druck auf den Suchmaschinengigant nicht gering. Immerhin werden immer wieder Vorwürfe laut, nach denen Google bei den Suchergebnissen die eigenen Dienste bevorzugt. In jüngster Vergangenheit hat Google zahlreiche Updates durchgeführt. Nun wurde vor wenigen Tagen eine weitere Aktualisierung von dem Branchenführer angekündigt.<span id="more-1438"></span></p>
<h2><strong>Maßnahme gegen Black-Hat-Techniken</strong></h2>
<p>Wie von Matt Cutts im Rahmen des hauseigenen Webmaster-Blogs bekanntgegeben wurde, wird Google ein weiteres Update bei dem Ranking-Verfahren durchführen. Dadurch wird es erneut zu Veränderungen bei den Suchergebnissen kommen. Google möchte mit diesem Update in erster Linie Webseiten bestrafen, die sich eben nicht an die Qualitätsrichtlinien von dem Suchmaschinenanbieter halten. Im Fokus von Google steht an dieser Stelle schlichtweg der Kampf gegen Black-Hat-Techniken, mit dem Betreiber von Seiten immer wieder versuchen, die Suchmaschinen auszutricksen. In der Suchmaschinenoptimierung sind Black-Hat-Techniken bereits seit Jahren ein Thema und sind letztlich auch mit einer gewissen Brisanz verbunden. Zu Techniken dieser Art zählen neben dem Keyword Stuffing auch Linktausch und der Kauf von Links. Ziel dieser Maßnahmen ist es in erster Linie, in den Suchergebnissen möglichst weit nach vorne zu kommen.</p>
<h2><strong>Updates halten an</strong></h2>
<p>Updates sind bei Google nicht neu. Der Suchmaschinengigant ist dafür bekannt, dass er permanent an den eigenen Ranking-Verfahren arbeitet, um auf diesem Weg Verbesserungen umsetzen zu können. Dabei sind es vor allem die großen Umstellungen, die immer wieder für Furore sorgen. An dieser Stelle muss vor allem das Panda Update genannt werden. Es gehörte in der jüngsten Vergangenheit zu den größten Aktualisierungen, die von Google vorgenommen wurden. Neben solch großen Umstellungen gibt es immer wieder kleinere Updates, die lediglich einen geringen Teil der Suchergebnisse betreffen. Wie Cutts erklärte, soll das jüngste Update in Deutschland bei etwa 3 Prozent der Suchanfragen mit einer signifikanten Veränderung einhergehen. Dagegen waren die Auswirkungen von dem Panda Update deutlich größer. Davon waren immerhin rund 12 Prozent aller Anfragen betroffen. Fakt ist auch, dass es sich mit Sicherheit nicht um das letzte Update von Google handeln wird.</p>
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		<title>Google gewährt Einblick in AdWords-Qualitätskontrolle</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:00:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Sachen Online Werbung ist Google in Deutschland und vielen anderen Ländern auf internationaler Ebene auch weiterhin eine Größe für sich. Über Jahre hinweg konnte der Suchmaschinengigant seine Marktführerschaft verteidigen.  Auch wenn Google es bislang noch erfolgreich schafft die Konkurrenz auf Abstand zu halten, zeigt sich letzten Endes auch, dass die Wettbewerber zunehmend bemüht sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Sachen Online Werbung ist Google in Deutschland und vielen anderen Ländern auf internationaler Ebene auch weiterhin eine Größe für sich. Über Jahre hinweg konnte der Suchmaschinengigant seine Marktführerschaft verteidigen.  Auch wenn Google es bislang noch erfolgreich schafft die Konkurrenz auf Abstand zu halten, zeigt sich letzten Endes auch, dass die Wettbewerber zunehmend bemüht sind, konkurrenzfähige Lösungen zu entwickeln. Sicherlich ist die Internetwerbung bei Google als Instrument des Online Marketings auf ganzer Ebene bekannt, doch auch weiterhin gibt es viele Facetten, die ohne Zweifel einem Buch mit sieben Siegeln gleichen. Gerade mit einem Blick hinter die Kulissen hält sich Google auch weiterhin gern zurück. Allerdings hat der US-Konzern nun einmal mehr ein Geheimnis gelüftet und hat einen Einblick in die Qualitätskontrolle bei AdWords gewährt.<span id="more-1435"></span></p>
<h2>Eine gelungene Mischung</h2>
<p>Ohne Zweifel handelt es sich bei der Qualitätskontrolle, die hinter AdWords steht, um eine gelungene Mischung. So schafft es Google an dieser Stelle modernste Technologie mit einer guten, alten manuellen Überprüfung zu verbinden. Dadurch soll sichergestellt werden, dass sich die Werbungstreibenden letzten Endes auch an die Regeln von Google halten. Vor allem die manuelle Überprüfung dürfte manch einen überraschen. Dabei zeigt Google mit einem Blick hinter die Kulissen immer mal wieder, dass man auch auf klassische Arbeitsweisen noch immer sehr gern setzt. Google setzt dabei bei AdWords bewusst auf eine Doppelstrategie. Jährlich werden bei dem Suchmaschinengigant Milliarden von Anzeigen eingereicht. Nur durch eine manuelle Kontrolle kann eine gewisse Qualität bei den AdWords-Anzeigen gewährleistet werden. Doch auch die Technologie ist für Google letzten Endes zu einem unerlässlichen Arbeitsutensil geworden.</p>
<h2>Redaktionelle Überprüfung</h2>
<p>Die Überprüfung der AdWords-Anzeigen erfolgt dabei sowohl auf technischer als auch redaktioneller Ebene. Google möchte so ausschließen, dass auch die Anzeigen online gehen, die letzten Endes nicht den Regeln des Konzerns entsprechen. Bei der Online Werbung handelt es sich ohne Zweifel um das Lebenselixier des Internets. Viele Unternehmen haben über Jahre hinweg erkannt, dass es sich bei der Internetwerbung um einen Erfolgsfaktor handelt, der nicht vollends vergessen werden darf. Damit die Online Werbung auch weiterhin die Rolle eines Lebenselixiers übernehmen kann, ist es einfach unabdingbar, dass die User das Vertrauen in die Anzeigen nicht verlieren. Aus diesem Grund müssen sie mit einem gewissen qualitativen Standard einhergehen. Kürzlich hat sich Google bei seinem AdWords-System erneut für Änderungen entschieden. Diese wurden von dem Konzern nun auf dem eigenen Blog vorgestellt. Durch sie soll es Nutzern ermöglicht werden, Rückmeldungen über Anzeigen zu geben.</p>
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		<title>Google bleibt bei Internetwerbung dominierende Größe</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:46:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch weiterhin befindet sich die Internetwerbung auf dem Vormarsch. Sie genießt ein beispiellos großes Interesse und hat sich für viele Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes zu einer Selbstverständlichkeit entwickeln können. Ohne Zweifel haben die Unternehmen unterschiedlichster Branchen die Vorzüge der Online Werbung schätzen gelernt und versuchen diese auch aktiv zu nutzen. In den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch weiterhin befindet sich die Internetwerbung auf dem Vormarsch. Sie genießt ein beispiellos großes Interesse und hat sich für viele Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes zu einer Selbstverständlichkeit entwickeln können. Ohne Zweifel haben die Unternehmen unterschiedlichster Branchen die Vorzüge der Online Werbung schätzen gelernt und versuchen diese auch aktiv zu nutzen. In den letzten Jahren hat das Internet auf dem Werbemarkt deutlich an Boden gutmachen können. Noch immer übernimmt der Suchmaschinengigant Google dabei eine dominierende Rolle. Google hat sich beim Geschäft mit Onlineanzeigen zum Marktführer entwickeln können und schafft es seit Jahren diese Position erfolgreich zu verteidigen. Ob dies aber auch in den kommenden Jahren so bleiben wird, scheint nicht bedingungslos festzustehen. Fakt ist, dass sich Facebook durchaus zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten entwickeln könnte. Ob das soziale Netzwerk die Marktführerschaft übernehmen kann, wird letzten Endes davon abhängen, ob es auch in Zukunft die Daten seiner Nutzer sammelt und auswertet.<span id="more-1432"></span></p>
<h2>Klare Vision</h2>
<p>Mit Blick auf die Position im Bereich der Online Werbung hat Facebook seit jeher eine klare Vision. Das soziale Netzwerk hat es sich zum Ziel gemacht, dass jeder der Produkte herstellt, Facebook auch in entsprechender Form nutzt. Demnach soll der Facebook-Auftritt jene Rolle einnehmen, die bislang der URL der Firmenhomepage zugesprochen wird. Sie soll also zu der Adresse im Netz werden. Dabei ist dieser Gedanke des sozialen Netzwerks nicht einmal abwegig. So wird schon jetzt in vielen Fernsehwerbespots nicht mehr die Webadresse des jeweiligen Unternehmens gezeigt, sondern auf das Profil bei Facebook verwiesen. Am Ende eines Fernsehspots weisen einige Unternehmen gern darauf hin, dass Verbraucher die Chance nutzen sollten, um Fan des Betriebes zu werden.</p>
<h2>Anzeigen auf Facebook</h2>
<p>Die Anzeigen auf Facebook gewinnen dabei bei den Unternehmen sukzessive an Bedeutung und Anerkennung. 2011 haben nach Angaben des sozialen Netzwerks die Unternehmen mit den 100 größten Werbebudgets der Welt Anzeigen auf Facebook geschaltet. Das Netzwerk ist damit sicherlich noch ein kleines Licht in der Riege der Plattformen der Online Werbung. Allerdings dürfte sich dies später auch ändern. In diesem Jahr soll der Markt der Internetwerbung nach Einschätzungen von Marktforschern insgesamt 94 Milliarden US-Dollar umfassen. Bereits im kommenden Jahr soll das Volumen schließlich auf 106 Milliarden Dollar ansteigen. Dabei wird Facebook im laufenden Jahr auf dem US-amerikanischen Markt wohl einen Anteil von knapp acht Prozent erreichen können. Dagegen kann Google an dieser Stelle auf einen Anteil von fast 45 Prozent verweisen. Der Suchkonzern macht sein Geld dabei größtenteils mit Textanzeigen.</p>
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		<title>SMX in München erneut mit positiver Resonanz</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 05:54:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr wechseln sich zahlreiche Veranstaltungen in Sachen Online Marketing ab. Sie gehören zu den Branchentreffs und bieten Einsteigern und gestandenen Profis die Möglichkeit sich auszutauschen. Viele dieser Events treffen heute auch auf internationaler Ebene auf eine sehr positive Resonanz und schaffen es zu überzeugen. So sind die Online Marketing Events in Deutschland nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr wechseln sich zahlreiche Veranstaltungen in Sachen Online Marketing ab. Sie gehören zu den Branchentreffs und bieten Einsteigern und gestandenen Profis die Möglichkeit sich auszutauschen. Viele dieser Events treffen heute auch auf internationaler Ebene auf eine sehr positive Resonanz und schaffen es zu überzeugen. So sind die Online Marketing Events in Deutschland nicht mehr nur auf Bundesebene bekannt. Eine der bekanntesten Veranstaltungen dieser Art gibt sich mittlerweile mit der SMX in München zu erkennen. Sie hat sich auf internationaler Ebene etablieren können und konnte bereits in der Vergangenheit immer wieder auf sehr positive Resonanz verweisen. Nach monatelangen Vorbereitungen und großen Erwartungen gehört die SMX in München nun bereits wieder der Vergangenheit an. Erneut schaffte sie es jedoch die Massen zu begeistern. Die Search Marketing Expo erwies sich einmal mehr als großer Erfolg und konnte auf ganzer Ebene begeistern.<span id="more-1429"></span></p>
<h2>Soziale Interaktionen</h2>
<p>Zu den Themen der diesjährigen SMX gehörten einmal mehr die zahlreichen Trends, die in diesen Tagen in der Suchmaschinenoptimierung zu finden sind. Mehr denn je hat die SEO zuletzt an Komplexität gewonnen. Heute muss sie ohne Zweifel überzeugen können, doch genau das erweist sich zusehends als schwierig. Letzten Endes ist es vor allem der Branchenprimus Google, der immer wieder dazu beiträgt, dass die zahlreichen Trends neu definiert werden. Mehr denn je kommt es heute in der SEO auch auf soziale Interaktionen an. Sie haben vor allem in jüngster Vergangenheit erheblich an Bedeutung gewonnen. Auch in naher Zukunft muss schlichtweg damit gerechnet werden, dass die Bedeutung der sozialen Interaktionen weiter wächst. Dazu wird insbesondere das soziale Netzwerk Google+ beitragen. Doch während Google+ auf der einen Seite für neue Trends in der Suchmaschinenoptimierung sorgt, ist es auf der anderen auch schlichtweg dafür verantwortlich, dass gewisse Bereiche an Wichtigkeit verlieren.</p>
<h2>Langfristige Entwicklung</h2>
<p>Themen wie soziale Interaktionen, Seitenoptimierung und Linkbuilding standen natürlich einmal mehr auch bei der diesjährigen Ausgabe der SMX im Fokus. Gleichzeitig widmeten sich die Experten aber auch Themen wie der langfristigen Entwicklung der Online-Suche. Sie unterliegt wie andere Bereiche auch erheblichen Veränderungen. Auf der SMX in München haben sich in diesem Jahr insgesamt 950 Suchmaschinenmarketer und Optimierer getroffen. Neben der gigantischen Bandbreite an Vorträgen war es einmal mehr der Austausch untereinander, der die SMX prägte. Die SMX stellte einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis, dass die sozialen Medien einen gigantischen Einfluss auf die Suchergebnisse haben. Dass sich dies zumindest mittelfristig ändern wird, kann im Grunde weitgehend ausgeschlossen werden.</p>
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		<title>Entwicklungen im mobilen Suchmaschinenmarketing</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 12:29:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Unternehmen auf internationaler Ebene ist das Suchmaschinenmarketing längst angekommen. Auch in Deutschland haben Betriebe das SEM als Chance und Werkzeug gleichermaßen erkannt und greifen sehr gern darauf zurück. Doch wie andere Bereiche des Online Marketings unterlag auch das Suchmaschinenmarketing in den vergangenen Jahren einem permanenten Wandel. Es wurde von neuen Trends geprägt und ging immer wieder mit neuen Maßnahmen einher. Heute kann man das Suchmaschinenmarketing durchaus als komplex bezeichnen. Doch mehr denn je wird das Suchmaschinenmarketing heute auch von mobilen Endgeräten geprägt. Der Grund dafür sind die Verbraucher, die immer häufiger mit Geräten wie Tablets und Smartphones online gehen. Auf diesem Weg hat sich im Arbeitsbereich von Unternehmen schließlich auch das mobile Suchmaschinenmarketing verankern können.<span id="more-1425"></span></p>
<h2><strong>Mobiles SEM wird 2012 erneut bedeutender</strong></h2>
<p>Das mobile Suchmaschinenmarketing wurde lange Zeit von Seiten der Unternehmen doch mit einer gewissen Skepsis betrachtet. Mittlerweile entwickelt es sich aber zunehmend zu einem Arbeitsbereich, der schlichtweg unumgänglich ist. Ein Beweis dafür ist vor allem das iPad 3, das in diesen Tagen einmal mehr wieder sämtliche Rekorde brechen kann. Es beweist, dass das mobile SEM auch im laufenden Jahr kaum an Bedeutung verlieren wird. Die wachsende Verbreitung der Tablets und Smartphones trägt schlichtweg dazu bei, dass das SEM an dieser Stelle an Aufmerksamkeit gewinnt. Dabei geht das mobile Suchmaschinenmarketing für die Unternehmen durchaus mit gewissen Besonderheiten und eben nun einmal auch mit neuen Herausforderungen einher. Mittlerweile ist es nahezu unumgänglich, dass an dieser Stelle mit unterschiedlichen Strategien gearbeitet wird. Dabei sollten die Strategien einmal mehr auf die Nutzer abgestimmt werden. An dieser Stelle zeigt sich eine erhebliche Besonderheit zu den bisherigen Bereichen des Suchmaschinenmarketings. Je nach Gerätetyp weisen die Nutzer von Tablets und Smartphones häufig ganz unterschiedliche Interessen und Vorlieben auf. Demnach ist es auch wichtig, dass die Unternehmen beim Suchmaschinenmarketing auf eben diese eingehen.</p>
<h2><strong>Mobile Anteil am SEA wächst</strong></h2>
<p>Bereits 2011 kam es beim SEA durch die mobilen Endgeräte schlichtweg zu einem Wendepunkt. Im vergangenen Jahr konnte der mobile Anteil an der SEA stetig steigen. Im Januar letzten Jahres gingen innerhalb der Eurozone erst 2,1 Prozent der Google-AdWords-Klicks auf das Konto von mobilen Geräten. Im Dezember gestaltete sich diese Entwicklung schon anders. So lag im letzten Monat 2011 der Anteil der Klicks immerhin schon bei 5,8 Prozent. Damit war er fast dreimal so hoch wie im Januar 2011. Im gleichen Zeitraum konnte der mobile Anteil mit Blick auf die SEA-Budgets darüber hinaus vervielfacht werden.</p>
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		<title>Internet wird als Wirtschaftsfaktor immer wichtiger</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 12:29:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[BCG]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetwirtschaft]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf internationaler Ebene ist es für viele Unternehmen zur Selbstverständlichkeit geworden, im Internet zu agieren. Auch in Deutschland haben viele Betriebe erkannt, dass das Web die ideale Plattform ist, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden. Dass das Internet zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden ist, können in diesen Tagen auch Studien immer wieder belegen. Eine Studie von der US-amerikanischen Unternehmensberatung Boston Consulting Group hat sich nun mit der Bedeutung des Internets als Wirtschaftsfaktor im Detail auseinandergesetzt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Medium weltweit ein bedeutender Wirtschaftsfaktor wurde, von dem viele Unternehmen heute letztlich auch abhängig sind. Im und mit dem Internet wurden in den 20 größten Volkswirtschaften auf internationaler Ebene insgesamt 2,3 Billionen US-Dollar erwirtschaftet. Dies entspricht einer Summe von 1,7 Billionen Euro. Das ist eines der Kernergebnisse der Studie.<span id="more-1423"></span></p>
<h2><strong>Internetwirtschaft leistet wichtigen Beitrag zum BIP</strong></h2>
<p>Die Internetwirtschaft leistet mittlerweile einen wichtigen Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt. 2010 lag der Anteil der Onlinewirtschaft in den 20 größten Volkswirtschaften bei 4,1 Prozent. Die Industrie- und Schwellenländer, die in die Analyse einbezogen wurden, haben gemeinsam mehr als 4,3 Milliarden Einwohner. Die höchste Bedeutung genießt die Internetwirtschaft dabei der Studie zufolge in Großbritannien. Die Internetwirtschaft hat dort bereits insgesamt 8,3 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt beitragen können. In Deutschland belief sich der Anteil dieses Wirtschaftszweiges dagegen nur auf 3 Prozent. Die Bundesrepublik hat dabei nicht nur unter dem Schnitt von den G20-Staaten gelegen, sondern reiht sich auch unter dem der Europäischen Union ein. In der EU beläuft sich der Wert auf 3,8 Prozent. Hinter Großbritannien folgten Südkorea, China und Japan. Japan liegt mit 4,7 Prozent gleichauf mit den USA. Als Schlusslicht wurde von den Studienautoren Indonesien ermittelt.</p>
<h2><strong>Wachstum der Internetwirtschaft erwartet</strong></h2>
<p>Die BCG rechnet bis 2016 mit einem weiteren Wachstum der Internetwirtschaft. Demnach soll das Volumen auf eine Summe von 79,9 Billionen US-Dollar und somit auf einen Anteil von 5,3 Prozent steigen. Die Internetwirtschaft hat in Deutschland nach Ergebnissen der Studie im Jahr 2010 eine Summe von rund 100 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Umgerechnet entspricht dies einer Summe von rund 76 Milliarden Euro. Damit liegt die Internetwirtschaft in Deutschland knapp vor dem Hotel- und Gaststättengewerbe. Wie aus der Studie hervorgeht, machten staatliche Gelder rund 14 Milliarden US-Dollar aus. Die Summe der Investitionen belief sich auf 31 Milliarden US-Dollar. Durch Konsum wurden insgesamt 59 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Ins Ausland flossen darüber hinaus insgesamt 5 Milliarden US-Dollar. Sie müssten demnach vom Bruttoinlandsprodukt abgezogen werden.</p>
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