SEO Linkaufbau - Wie verwalte und kontrolliere ich meine Backlinks?
Linkaufbau, was ist das?
Dass Linkaufbau nach wie vor zu den elementaren Bausteinen einer
nachhaltigen Suchmaschinenoptimierung gehört, ist auch im Jahre 2010 jedem -
der sich im Suchmaschinenranking auskennt - klar, obwohl Google seit wenigen
Wochen mit personalisierten Suchergebnissen aufwartet und es insgesamt
schwieriger werden wird (vor allem kleinere unbedeutendere) Websites gut zu
positionieren. Dennoch kann keine Website ohne ein gewisses Kontingent an
Backlinks vordere Plätze bei Google einnehmen, ganz egal ob die Suchergebnisse
von statischer Natur oder eben dynamisch (nutzerorientiert und regional
passend) erzeugt werden.
Linkaufbau kann auf verschiedene Weisen erfolgen
Große Unternehmen, die über ein entsprechendes Werbebudget verfügen,
engagieren zumeist eine SEO-Agentur, die den Linkaufbau und die
Onpageoptimierung sowie weitere Maßnahmen (z. B. SEM Maßnahmen, Katalogeinträge
oder Bookmarks) - als Gesamtpaket - für sie durchführt. Oftmals haben solche
Firmen auch eigene Leute im Haus, die sich um den Bereich Internetmarketing
kümmern. Diese kennen sich zumeist auch mit dem Thema Linkaufbau aus und buchen
über verschiedene Portale oder SEO-Agenturen die benötigten Backlinks.
Allerdings kann man auch Linkaufbau selber umsetzen, ohne dafür Kosten zu verursachen. Am beliebtesten ist hier der sogenannte Linktausch. Webmaster oder Websitebetreiber kontaktieren andere Websitebetreiber und vereinbaren einen Linktausch, um somit die eigene Linkpopularität zu erhöhen. Im Netz finden sich zahlreiche Linkportale und Linkpartnerbörsen, wo man geeignete und themenrelevante Websitebetreiber finden kann, die ebenfalls Tauschpartner suchen. Auch Einträge in diversen Webverzeichnissen sind sehr verbreitet, obwohl die meisten standardisierten Webkataloge bei Google enorme Einbußen in punkto Reputation hinnehmen mussten. Google ist bekannt, dass Websitebetreiber versuchen mit solchen Einträgen positiven Einfluss auf die Suchergebnisse zu erwirken und hat vielen Katalogen und Verzeichnissen den Pagerank entzogen, um die Attraktivität solcher Portale etwas einzudämmen.
Da Pagerank zunehmend unwichtiger und „Trust“ (Vertrauenswürdigkeit einer Website) immer wichtiger fürs Ranking wurde, ist das ein nachvollziehbarer Schritt. Die Vertrauenswürdigkeit einer Website wird dadurch bestimmt, ob man Links von vielen vertrauenswürdigen Websites erhält und ob man selber auf vertrauenswürdige Sites linkt. Ist dies nicht der Fall so werden einem Trustpunkte abgezogen, was auch den Verfall vieler Webverzeichnisse erklärt. Diese schauen nämlich meisten nicht, wie vertrauenswürdig die eingetragenen Zielseiten bei Google eingestuft werden, weil sie gegen Entgelt oder Backlink alles freischalten, was gesetzeskonform ist. Grundsätzlich kann man sagen; je mehr Einträge von einem Verzeichnis abgelehnt werden, umso hochwertiger ist es einzustufen.
Nachdem wir nun die elementaren Varianten des Linkaufbaus kennengelernt haben, stellt sich die nächste Frage:
Wie überwache ich meine gebuchten, getauschten oder eingetragenen Backlinks?
Was passiert wenn ein getauschter Link vom Partner still und heimlich
entfernt wird, das Verzeichnis, in das
man sich eingetragen hat plötzlich offline geht oder gebuchte Links nach einer
Zeit (absichtlich oder unabsichtlich) verschwinden? Zudem, wie bekomme ich alle
meine Backlinks, die aus verschiedensten Quellen stammen, unter einen Hut bzw.
wie kann ich diese verwalten und jederzeit wiederfinden?Jeder der Linkaufbau betreibt, kennt das: Fluten an E-Mails mit den Tauschdaten, von verschiedensten Tauschpartnern – alles völlig unübersichtlich. Und wer Links bucht bekommt zumeist eine Tabelle oder Liste mit den gesetzten Links, damit er sie kontrollieren kann. Um sie aber auf Funktion zu testen, müsste man theoretisch jede einzelne Backlink-Url anklicken, die Seite besuchen und manuell nachkontrollieren ob der vereinbarte Link (noch) vorhanden ist und zudem in den Quelltext sehen und sich vergewissern, ob der HTML Code korrekt ist und der Link oder die Seite nicht mit „Nofollow“ versehen wurde, was den Link entwerten würde.
Das alles (Linkverwaltung, Archivierung, Überwachung, Fehlererkennung) sind Dinge, die - würde man sie manuell durchführen - bei einer gewissen Anzahl an Backlinks nicht bewältigbar sind. Gibt es gewisse Tools, die einem diese Arbeit abnehmen? Ja, wobei man hier sagen muss, dass die meisten kostenlosen oder sehr günstigen Tools die gestellten Erwartungen nicht erfüllen können, weil sie oftmals sehr unzuverlässig sind.
Empfehlenswert ist hier der Dienst Backlink-Spinne.de, der einem das komplette Link-Management inkl. täglicher Backlink-Überwachung automatisiert abnimmt und einen per E-Mail informiert, sobald Backlinks entfernt oder kaschiert wurden resp. diese HTML-Fehler aufweisen. Eine themenbezogene Archivierung sowie eine Suchfunktion erlauben den sekundenschnellen Zugriff auf jede getätigte Linkaktion. Zudem entfallen lästige Wartezeiten, da die Tests mehrmals täglich - serverbasierend – stattfinden und die Ergebnisse somit immer tagesaktuell sind.
Vornehmlich richtet sich die Backlink-Spinne.de an professionelle SEO-Agenturen, die viele Links verwalten und überwachen müssen, die sie ihren Kunden vermittelt haben. Bestehende Linkdaten-Tabellen kann man mit der Importfunktion in wenigen einfachen Schritten in den Account einspielen.
Wie sicher sind meine Linkdaten?
Ein Zugriff auf die Linkdaten der Kunden, findet von Seiten des
Betreibers nicht statt. Elementar wichtig ist dem Betreiber der Datenschutz
seiner Kunden, da sich seine Reputation alleine daran festmacht. Es stehen
verschiedene SSL-geschützte Accounts zu verschiedenen Preisen zur Verfügung.
Die Preise relativieren sich sehr schnell, wenn man weiß, wie enorm hoch der Aufwand
einer manuellen Kontrolle und Archivierung zahlreicher Backlinks sein kann.
Von diesem Dienst können aber auch kleine Websitebetreiber profitieren, denn es steht ein kostenfreier Account zur Verfügung, der gegen einen Backlink zu haben ist und mit dem man bis zu 250 Backlinks überwachen und verwalten kann. Lediglich auf die bequeme Importfunktion muss dann verzichtet werden.
Eine 30 Tage Demo, die automatisch ohne Kaufzwang ausläuft, erleichtert einem den Einstieg und die Kaufentscheidung, denn man kann die Funktionen der Backlink-Spinne.de vorab kostenfrei testen. Bei Gefallen kann man den Demo-Account bequem auf eine kostenpflichtige Variante upgraden.



